Allgemeine sexuelle Begriffe

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Allgemeine sexuelle Begriffe

Abspritz-Spiele
  1. Vorwiegend bei Single-und Privatparties: In verschiedenen Spielsituationen werden die Männer zum Orgasmus gebracht.
  2. In Kontaktheften benutzter Ausdruck um die Fantasie des Mannes anzuregen. Soll bedeuten, dass der Mann zum Orgasmus gebracht wird. (Was ja eigentlich Sinn der Sache ist)
  
Anfänger-Program Hier bringt die Hure einem die Spielregeln des Geschlechtsverkehrs bei. Für alle Jünglinge, die schon 18 sind, aber zu scheu sind, sich an Mädchen heranwagen.   
Babysex
Adult Babies
Babysex sind Spiele, wo sich der Freier in das Kindesalter zurückversetzt fühlt, und sich die Prostituierte als seine Mutter vorstellt. Der Freier kann dabei Windeln tragen etc.

Den Freier nennt man dabei adult baby (Englisch für "erwachsener Säugling")

 
Badespaß Eine Badewanne/Ein Pool ist vorhanden, in dem man Sex haben kann.   
Bauern-Stube Eine bäuerlich eingerichtete Stube. Häufig mit viel Holz.   
Bar Eine Bar, wo alkoholische Getränke angeboten werden. Auch die Damen stehen meist an so einer Bar bereit. Die Damen sprechen einen ungezwungen an und sind bereit mit Ihnen auf das Zimmer zu gehen. (Vorsicht: Häufig sind in solchen Bars die Getränke überteuert, 10-50 DM für ein Glas Cola sind keine Seltenheit).   
Escort-Service
Begleit-Service
Die Hure begleitet einen zu verschiedenen Gelegenheiten (Z.B. Kino, Parties, Bankett usw. Häufig gibt es Pausschalpreise, z.B. Ein Abend von 4 Stunden ab 300 DM. Achtung "Begleitservice" heißt nicht "anschließend Geschlechtsverkehr".  
Besamung Hier kann der Mann ohne Kondom abspritzen:
Gesichtsbesamung: ins Gesicht
Körperbesamung: auf den Körper
Tittenbesamung: Auf die Brüste
etc.
  
Bondage
B&D
Fesselung, Fessel-Spiele. Das Fesseln als komplette Sado-Maso Spielart kann einiges kosten, als Zusatz zum Standard-Geschlechtsverkehr ist es meistens kostenlos.

Das Umschnüren des Penis, nennt man Cocking.

 
Bungalow Ein kleineres Häuschen.   
Catchen
Schlamm-Catchen
Nackt-Catchen
In vielen Discotheken und Clubs gibt es diese Showeinlage. Das Schlammkatchen findet in einem Pool voller Schlamm (Mud auf Englisch) statt. Hier kämpfen die Frauen halb nackt (oder ganz nackt) schlammverschmiert und versuchen sich die restlichen Kleider vom Leib zu reißen. Auch Männer aus dem Publikum werden hierzu aufgefordert, gegen diese Frauen zu kämpfen.  
Clubbesuche Die Hure begleitet den Herren mit zu anderen Clubs, z.B. Swingerclubs.  
Darkroom Ein Zimmer, welches völlig verdunkelt ist. Meistens in Schwulenclubs und Swingerclubs anzutreffen. Häufig wissen die Beteiligten dann nicht mehr, in wem sie gerade stecken.   
Dehnungsspiele Erweiterung des Afters/ der Vagina mit bestimmten Geräten.   
Dessous Reizwäsche.   
diskret Verschwiegen. Steht bei sehr vielen Anzeigen. Es bedeutet, dass man keine Angst haben muss, dass verraten wird, dass man bei einer Hure war.   
Doktor-Spiele
Untersuchungs-Spiele
Die Prostituierte verkleidet sich als Ärztin und untersucht den Patienten (Freier). Es kommt zum Sexualverkehr.  
Dreiloch Die Frau ist bereit vaginal, anal und französisch zu verkehren. Manchmal in der Wendung "Dreiloch-Schlampe" oder "Dreiloch-Hure".   
Duschen Hier wird der Geschlechtsakt unter fließendem Wasser vollzogen. Mit einer Nutte einen Duschspaß zu erleben, ist eine sehr feuchte Angelegenheit.   
Elektro-Schock Ein Gerät gibt hier zur Stimulation Elektroschocks.  
Entspannen
Entspannung
Bekannt aus der Formulierung "Einmal kommen dreimal Entspannen". Aber Vorsicht: Häufig ist es so, dass man ein Zeitlimit hat. Von Entspannung also keine Spur.   
Erziehung Die Prostituierte stellt eine autoritäre Person dar, die meist mit Strafen erzieht. Man unterscheidet die strenge und die leichte Erziehung. Bei der leichten gibt es ab und zu einen Klaps. Die strenge Erziehung kann mit Einsperren, Kopfüber aufhängen, Fesseln etc. verbunden sein.  
Falle schieben Die Hure tut so, als würde sie Geschlechtsverkehr haben. Z.B. kann sie Ihre Hand benutzen statt ihren Mund, oder sie hält ihre Hand vor ihre Vagina. Meistens angewendet bei betrunkenen Männern.   
Fetisch Bezeichnung für Gegenstände, Situationen oder Körperteile, auf die sich sexuelle Neigungen beziehen. Z.B. Männer die auf Latex stehen, auf High Heels (Damenschuhe mit hohen Absätzen), auf Pantoletten (leichte Sommerschuhe) auf Mini-Brüste etc.   
film- und foto-freundlich Hier lassen sich die Frauen fotografieren und auch Filmen.  
Fitness-Raum Hier wird dem Gast die Umgebung eines Fitness-Raums gegeben.   
FKK-Club In diesem Club laufen die Frauen nackt herum. Sehr angenehm, denn dann fällt die Entscheidung meistens richtig.   
Flotter Dreier Sex zu dritt. Zwei Frauen + ein Mann (ab 150 DM). Eine Frau + zwei Männer z.B. anal/vaginal (ab 300 DM)  
französischer Gang
französische Wand
Eine Wand mit mehreren Löchern, wo man seinen Penis hindurch stecken kann, um sich einen blasen zu lassen. Meistens in Schwulen- und Swingerclubs.   
Freier Der Kunde einer Hure.   
Ganzkörper-Massage Hier wird man zuerst normal massiert. (Rücken, Beine, Arme und Po). Zum Abschluss ist der Penis an der Reihe bis man schließlich kommt.   
Garten Sexspiele im Freien sind möglich.   
Gummi-Spiele Sie gehören in den Bereich des Fetischismus. Freier berichten, dass sie von der Oberflächenstruktur des Gummis besonders angetörnt werden.   
gratis Getränke Meistens sind hiermit alkoholfreie Getränke gemeint.   
Haus- und Hotel Besuche Die Dame bietet an, auf Ihr Hotelzimmer zu kommen bzw. in die Wohnung des Freiers. Manchmal wartet der Zuhälter unten im Wagen und passt auf, dass nichts passiert. Eine solche Dame, die man anruft und die dann vorbeikommt nennt man Callgirl, ist es ein Mann, dann Callboy.  
Happy Hour Zu einer gewissen Tageszeit, gibt es ermäßigte Preise, z.B. anstatt 300 DM für eine Nummer nur 200 DM.   
internationale Besetzung In Clubs mit internationaler Besetzung sind Frauen aus vielen Ländern unserer Erde zum Sex bereit. Meistens Asiatinnen, Schwarze und vorwiegend Frauen aus den östlichen Ländern.   
Intimrasur Die Prostituierte bietet eine Rasur im Intimbereich des Freiers an.  
Intim-Schmuck Schmuck im Vaginalbereich. Meistens Piercings, d.h. Durchstecher. Z.B. durchgestochene innere/äußere Schamlippen, Kitzler, Peniseichel.   
japanisches Zimmer Ein Zimmer, welches japanisch eingerichtet ist.   
Kamin-Zimmer Ein Zimmer mit Kamin. Sex am Feuer. (Wie romantisch.)   
Kaviar Kot=Stuhl=Scheiße.

Früher: Kaviar=Sperma.

  
Keller-Studio Meistens ein SM Studio welches sich im Keller befindet.   
Kettenzug Hier werden die Männer auf die Folter gespannt.   
Kitzlerspiele Spielchen mit dem Kitzler. Lecken und streicheln.  
Koberer Jemand der am Clubeingang steht und Passanten gezielt anspricht, sie mögen doch mal einen Blick in den Club werfen. Bekannt aus größeren Städten, z.B. auf St.Pauli.

Koberer heißt eigentlich Verkuppler.

Andere Namen für Personen, die kobern sind: PorterPortier. Manchmal gehört zu den Aufgaben eines Koberers auch das Besorgen von Essen, Kleidungsstücken, Parfums etc. für die Damen des Hauses.

In diesem Zusammenhang gibt es den Ausdruck: "Die Leute haben heute einen Igel in der Tasche", d.h. sie gehen nicht auf das Drängen des Koberers ein und gehen einfach weiter.

  
Kontakthof Innenhof (also von außen nicht sichtbar) eines Bordell, in dem man sich seine Hure auswählen kann.   
Kranken-Schwester Die Prostituierte spielt die Rolle einer Krankenschwester. Typisch für Weißes Studio.   
Kuschel-Sex Der Sex ist besonders zärtlich und einfühlsam. Man umarmt sich, streichelt sich.  
Küchensex Sex in der Küche.   
Küche Hier erwartet den Freier ein Essen, meist in Form einer kalten Küche.
Buffett (meistens gratis dabei).
  
Lack, Latex Viele Frauen aus dem Rotlichtmilieu tragen Anzüge aus Lack oder Latex (Gummi). Solche Kleidungen liegen sehr eng am Körper und dienen dazu, verführerische Reize zu bieten. Es ist also etwas fürs Auge und für die Haut.   
Lesbo-Show Zwei Frauen befriedigen sich gegenseitig, unter den Augen des Gastes.  
Liebes-Schaukel Ähnlich zu einer normalen Schaukel. Hier setzt sich die Frau hinein und fängt an zu schwingen, während der Mann immer wieder in sie eindringt. So wird erreicht dass sich der Mann bzw. die Frau mit einer geringen Kraftanstrengung paaren können. Häufig in Single- und Pärchenclubs anzutreffen.   
Mehrfachspritzer Der Mann kann in kurzen Abständen wieder ejakulieren.   
Mengenrabatt Manche größere Clubs bieten solche Aktionen an, z.B. zwei Mal bezahlen, das dritte Mal kostenlos).   
Nadel-Erotik Die SM Technik beschränkt sich auf Stiche mit kleinen Nadeln beim Körper des Freiers.   
Nahrungsmittel-Spiele Hier werden z.B. Frauen als Teller benutzt. Oder man schmiert sich gegenseitig mit Nahrungsmitteln ein, um sich abzulecken. Häufig als Thema-Party in Swingerclubs.   
Nepp
Beutelschneiderei
Manchmal gibt es Clubs, in denen z.B. die Getränke überteuert sind: Ein Glas Apfelsaft 500 DM. Aufpassen: In Deutschland muss bei jedem Club die Preisliste am Eingang ausgehängt sein. Diese überteuerten Getränke lassen  sich nicht von der Steuer absetzten. Fragen Sie immer vorher nach, ob Sie Getränke kaufen müssen und ob Sie den Damen etwas ausgeben müssen.   
Normalverkehr Im Rotlicht versteht man unter Normalverkehr, den üblichen Geschlechtsakt. Hierbei dringt der Mann mit seinem Penis so lange in die Scheide ein bis er kommt.
Nach 20 Minuten dauert es den meisten Damen schon zu lange, und man wird aufgefordert allmählich fertig zu werden. Der Normalverkehr kostet in der Regel 100 DM ist jedoch in den Schaufenstergassen schon ab 50 DM zu haben.
Vorsicht: Lassen Sie sich nicht von dem Wort "Verkehr" beirren. Bei den Huren kann damit auch Handverkehr (Englisch "hand job") gemeint sein. Fragen Sie von vorneherein nach Vaginalverkehr.
Fragen Sie auch nach, ob die Dame sich auszieht. Manchmal wird nur die Hose ein bißchen heruntergelassen. Fragen Sie auch nach, ob Sie die Brüste berühren dürfen. Fragen Sie nach, ob Sie die Scheide mit Ihren Fingern befummeln dürfen. All das sind normalerweise Sonderleistungen.
 
Nummer schieben Sex miteinander haben, beginnend bei der Handmassage.   
Ölspiele Meistens wird der ganze Körper mit Öl eingerieben, um dann schön glitschich zu sein.   
Outdoorsex Sex im Freien, z.B. im Garten oder auf dem Parkplatz.   
pink violett, rosa im Sinne von Sex, Porno. Z.B. Pink Pics = Sex-Bilder.   
Porno Oft kommt es vor, dass man in Clubs hereinkommt, und auf Leinwänden oder Monitoren laufen Pornos, um den Mann im Vorfeld zu stimulieren.   
Privatparties Eine Sexparty im Single- bzw. Pärchenclub. Pärchen bezahlen hier in der Regel nur wenig Eintritt (manchmal gar nicht). Damen haben fast immer freien Eintritt. Herren ab 100 DM. Auf diesen Parties geht es meist schnell zur Sache. Es wird getauscht, zugesehen, geblasen usw. Kondome liegen meistens aus, werden aber nicht unbedingt genutzt.  
Pranger Folterwerkzeug in der SM-Szene. Man wird oft mit einem Hals-, Fuß- und Handeisen angebunden, so dass man sich nicht mehr bewegen kann.   
Rollenspiele Z.B. Lehrer-Schüler, Arzt-Patient etc.   
Rollentausch In diesem Spiel werden
  1. die Geschlechterrollen getauscht. Die Prostituierte spielt den Mann und der Freier die Frau ODER
  2. die Freier/Hure-Beziehung getauscht. Die Prostituierte spielt den Freier und der Freier eine Hure.
  
Rubensdame
Rubensfrau
mollig
vollschlank
Die Dame ist dick bis fett.

Manchmal findet man den Ausdruck BBW=Big Beautiful Woman.

Personen, die auf Rubensdamen stehen, nennt man fat admires (Englisch, wörtlich "Fett Bewunderer")

  
Sado/Maso
S/M 
(Sado/Maso)
M/S
 (Maso/Sado)
S&M
M&S

D/S (Domina/Sklave)
Unterwerfung
Devot
Servus/Serva/Sklave
Domina/Dominus
Dressur
Submission
Sado (Sadistisch)
Sadismus ist das Lustempfinden durch Austeilung von Schmerz. Z.B. durch Peitschen (Englisch Whip=Peitsche, peitschen).
Diejenige Person, die die Sado-Rolle übernimmt, ist diejenige, die Befehle austeilt, beschimpft, Strafen beschließt und ausführt. Ist es ein Mann nennt man ihn Dominus oder Herr oder herrisch. Eine Frau nennt man Domina oder Herrin.

Maso (Masochistisch, Devot)
Masochismus ist das Lustempfinden durch Empfangen von Schmerz.
Unterwürfig, befehlsempfangend. Diejenige Person, die sich herumkommandieren und dressieren lässt. Die sich bestrafen, einsperren und schlagen lässt usw. Ist es ein Mann nennt man ihn Servus oder Sklave. Eine Frau nennt man Serva oder Sklavin. Ein anderes Wort für unterwürfig ist submissiv.

Man wird solange gequält bis man ein vereinbartes Wort sagt, z.B: "Mayday" oder "Kühlschrank". Standardbegriffe wie "nein" oder "stop" oder "aufhören" sollte man nicht verwenden, da diese meistens nicht so gemeint sein sollen.

Sich von einer Domina über eine Stunde quälen zu lassen kostet in der Regel um die 150 DM. Eine Sklavin zu bestellen kosten ca. doppelt so viel, je nachdem was man genau machen möchte.

"S/M" in Anzeigen heißt "Ich bin lieber Sado", "M/S" heißt "Ich bin lieber Maso".

Ursprung: Das Wort Sadist stammt vom Schriftstellernamen "de Sade". Das Wort Masochist vom Namen "Leopold von Sacher-Masoch".

Falsche Schreibweise: Sadoh, Mahso

 
Samenspiele Mit dem Sperma wird gespielt: In den Mund nehmen und wieder herauslaufen lassen etc. Durch die Finger gleiten lassen etc.  
Saunaclub Nichts anderes als Bordell. Häufig in Zeitungsannoncen gebraucht, da Zeitungen nur gestattet ist für das Rotlicht Werbung zu machen, wenn solche Decknamen benutzt werden.   
Schloß-Gemach Ein Zimmer (meistens in Stein gehalten) mit Himmelbett und vielleicht anderen mittelalterlichen Gegenständen)   
Schwarzes Studio Hier werden SM-Spiele veranstaltet.   
schwarz-weiß Sex zwischen Schwarzen und Weißen.   
Seide Das Bett ist mit Seide bezogen.   
Sling Schaukel an der Decke oder zwischen Pfosten. Meistens aus Seilen und Leder. Man legt sich auf den Bauch oder auf den Rücken hinein und kann sich verwöhnen lassen. Mit Beinen entspannt nach oben oder den Geschlechtsteilen nach unten lässt man sich fellieren oder fisten. Meistens in der Schwulenszene.  
Spiegel-Zimmer Ein Zimmer welches mit Spiegeln versehen ist. Manche empfinden es als besonders prickelnd, wenn man sich beim Sex selber sieht oder den Partner von einer anderen Perspektive aus.   
Spielwiese Ein größere Fläche, wo sich meistens mehrere Pärchen tummeln.   
Schaum-Party In Discos. Es wird Schaum in größeren Mengen in den Raum hineingepumpt. Dadurch werden die Kleider nass, glitschig und durchsichtig. Ein erotisches Tanzen ist dann angesagt.   
Strich
Straßenstrich
Abendstrich
Straßenprostitution. Die Huren und Stricher (männliche Straßenstrich-Prostituierte) gehen die Straße auf und ab oder stehen und warten. Meistens wird man angesprochen, ob man denn "nicht Lust hätte". Besonders für drogenabhängige Frauen ist es eine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Abendstrich heißt, dass nur abends etwas los ist.
Was man wissen sollte:
  1. Immer ein Kondom benutzen. Straßenhuren schlafen mit mehr Männern als Bordellhuren und sind durch Drogen und Lebensverhältnisse wahrscheinlich mit Krankheiten infiziert.
  2. Straßenhuren sind in der Regel viel billiger und machen viel mehr Sachen als Bordellhuren.
 
Stiefel Häufig mögen es die Männer wenn Frauen lange Stiefel tragen. Für diese Männer ist es ein Zeichen der Weiblichkeit oder Macht. (Häufig sind es Dominas die solche Stiefel tragen)   
Stöckchen Der Mann wird mit einem Stock geschlagen und erfreut sich der Schmerzen.   
Streckbank Ein Folterinstrument welches verwendet wird um jemanden zu Strecken. Hierbei ist der Mann an zwei Enden gefesselt und wird aufgespannt.   
Stundenservice Eine volle  Stunde Französisch + Verkehr.
Vorsicht: Bei manchen darf man nur einmal kommen. Am besten vorher ausmachen.
 
Swinger
Swingerparty
Partnertausch
Swingen heißt Partnertauschen. In Swingerclubs treffen sich Pärchen, die Partner tauschen. Beispiel: 2 Pärchen treffen sich: Der Mann kriegt die Frau vom anderen und die Frau den Mann von der anderen.
Sehr oft findet der Geschlechtsverkehr gemeinsam statt, also zu viert oder mehr (Gruppensex). Häufig stehen in Swinger-Clubs besondere Räumlichkeiten zur Verfügung, z.B. Kaminzimmer, Französischer Gang, Schloßgemach usw. Swingerpartys sind ab 100 DM Eintritt pro Paar üblich.

Französisch für Swingerclub: Boîtes échangintes.

 
Tabledance Hier tanzen die Frauen auf den Tischen. Meistens ziehen Sie sich dabei aus. Überwiegend finden solche Stripeinlagen in Bars statt. Der Eintritt ist häufig frei. Die Getränkepreise haben es aber in sich.   
(keine) Tabus Soll bedeuten das die Prostituierte alles mit sich machen lässt. Häufig übertriebene Aussage um die Freier zu locken. Aber wenn man so etwas liest, kann man es ja versuchen.

Falsche Schreibweise: Tabuh

  
Teen
Teeny
Lolita
Preteen
Teen=Teeny ist eine Person, die 18 oder 19 Jahre alt ist. Manchmal werden die Ausdrücke aber im Sinne von "sehr jung" gebraucht. Auch Lolita wird manchmal in diesem Sinne benutzt. Häufig ist es aber so, dass der Begriff Lolita auch im verbotenen Kindersex-Milieu benutzt wird, ebenso wie der Begriff "Vor-Teen"=preteen / preteens oder underage oder child porn=Kindersex, also Personen unter 18 Jahren. Nicht zu verwechseln mit Babysex.

Weibliche Teens nennt man auch Cherries (Englisch Cherry=Kirsche). Männer, die mit ihnen schlafen sind Cherry Poppers.

  
Telefonsex Sex am Telefon. Hier stöhnen die Frauen am Telefon und erzählen Sexgeschichten.  
Thema-Party Man trifft sich zum Sex und dabei gibt es ein bestimmtes Thema, das den Abend vorherrscht: z.B. "Alle sind in Leder", oder "Essen verschmieren auf Körpern" etc.   
Toys Sex-Spielzeug. Z.B. Vibrator, Penisring, Liebeskugeln (=Rino-Tama auf Japanisch) etc.   
TV-Schulung Hier wird Transvestiten beigebracht, wie man sich schminkt, wie man sich als Frau benimmt etc.   
Übernachtung Hier kann man die ganze Nacht mit der Hure verbringen.  
Überschuß-Parties Private Sexparties, wo es mehr Männer gibt als Frauen. Frauen haben den Eintritt gratis.  
Urlaubs-Begleitung Die Prostituierte bietet an, den Mann in einen Urlaub zu begleiten. Häufig nur möglich, wenn der Mann bei den Damen bekannt ist.
Preise sehr unterschiedlich. Ca. ab 1000 € pro Woche.
  
Verbalerotik Stimulation durch versaute Worte, oder sexy Beschimpfungen. Normalerweise ohne Aufpreis.   
Vergewaltigung-Spiele
Gewalt-Spiele
Hier ist es dem Mann freigestellt, die Frau in einem Spiel zu vergewaltigen.   
Verlies Hier wird der Gast in eine Zelle eingesperrt. SM-Spiele.   
Vibratorspiele Der Freier lässt sich mit dem Vibrator von der Hure behandeln. Oder man selbst spielt mit dem Vibrator an der Vagina der Hure. Bietet fast jede an.  
Voyeur-Möglichkeit Die Männer haben hier die Möglichkeit, im Hintergrund einem Pärchen zuzuschauen oder sich z.B. eine andere Frau selbst befriedigt.   
Wachs-Behandlung Mit Kerzenwachs werden bei SM-Spielchen leichte Schmerzen zubereitet. Das besondere an Wachs ist, dass das flüssige, heiße Wachs beim Auftreffen auf die Haut zwar schmerzt. Aber schon einen Augenblick später ist es abgekühlt, und es schmerzt nicht mehr und hinterlässt keine Wunden.   
Wäsche-Vergabe Hier kann man sich die getragene Unterwäsche der Frau kaufen (meistens mit den typischen Gerüchen). In Japan der Hit: Schulmädchen verkaufen ihre Slips an Sex-Shops.  
Wasserbett Manche Huren haben sogar ein Wasserbett zur Verfügung.   
Weißes Studio Klinikraum für Doktorspiele. Man kann sich im gynäkologischen Stuhl eine Darm-Spülung verpassen lassen, eine Zwangsernährung verschreiben lassen oder allerlei "Untersuchungen" im Stil eines Krankenhauses machen lassen. Ideal für "Patienten", die sich schon immer von ihren Ärztinnen verführen lassen wollten.   
Whirlpool Ein Schwimmbad mit Luft-Blasenproduktion.   
XXX
Porno
Hardcore Sex
Abkürzungen für Pornografie, z.B. XXX-Videos, also Videos, in denen Geschlechtsverkehr gezeigt wird. Auch genannt Hardcore Sex, im Gegensatz zu Softcore Sex, also wo man nur Nacktheit sieht.

Andere Ausdrücke für Porno-Filme: Erwachsenen-Filme (engl. Adult movies), Erotik-Filme (eigentlich falsch), porn flicksstag filmsX-rated moviesblue movies (alles Englisch).